Die Welt wird dynamischer, komplexer; in vielen Märkten ist das bereits zu erleben. Agilität wird somit immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Immer öfter hängt gar das Überleben der Organisation davon ab, wie resilient und flexibel mit Überraschungen umgegangen, wie schnell agiert und reagiert werden kann.

Wie genau Sie es schaffen, mit Ihrem Business auch unter diesen neuen Rahmenbedingungen weiterhin ganzheitlich und nachhaltig Erfolge zu feiern, kann Ihnen am Anfang noch niemand mit Gewissheit sagen. Meine Empfehlung: Von allen, die behaupten, eine schnelle Lösung zu haben, sollten Sie dringend Abstand nehmen.

Ich kann jeder Organisation gratulieren, die sich auf diesen Weg macht, gemacht hat oder wirklich darüber nachdenkt. Sofern der Grund nicht darauf basiert, »auch Agil zu werden, da die anderen es ja auch tun.« Sie sollten sich zunächst diese Fragen stellen:

»Warum wollen wir Agil werden? Welches Problem wollen wir damit lösen?«

Haben Sie auf diese Fragen ehrliche Antworten gefunden, die auf Agiles Arbeiten deuten, kann es losgehen: Auf die Reise ins unbekannte Land. Mit der Mannschaft, auf hoher See, vor dem Wind, mit Flauten und Stürmen, mit einer gemeinsamen Sehnsucht und einem großen Ziel!

In Ihrer Organisation läuft mit Sicherheit vieles richtig gut. Und das soll auch so bleiben. Für die anderen Herausforderungen habe ich die richtigen strategischen wie pragmatischen Herangehensweisen im Werkzeugkoffer, die begleitend eingesetzt werden. Diese werden so vermittelt, dass Sie Ihren Weg selbst erfolgreich und nachhaltig gehen können.

Gerade weil Antworten in einer komplexen Welt nicht mehr trivial sind, arbeite ich selbst mit einem Agilen ‚Betriebssystem‘: Anfangs werden Situation und Ziel evaluiert und abgestimmt, situativ und organisationsspezifisch werden dann passende Herangehensweisen getestet, Erfahrungen eingebracht, Ansätze ausprobiert, Fragen aufgeworfen, das Netzwerk eingebunden, Antworten gegeben.

Und dann wird die Rolle situativ zur Aufgabenstellung, zu den aktuellen Herausforderungen angepasst und die entsprechenden Werkzeuge genutzt:

als Agiler Coach
als Berater und Trainer
als Moderator & Facilitator
als Continuous Improvement Leader¹
als Agiler Coach
Der erste Blick zeigt dir alles, wie es scheint. Der zweite Blick zeigt dir alles, wie es ist. (Japanisches Sprichwort)
  • In den Rollen Agile Coach, Management Coach, Scrum Master (ASM) & Product Owner (CSPO)
  • Einführung, Implementierung & Weiterentwicklung Agiler Werkzeuge und Methoden
  • Unternehmenstransformation: Umstellung von Entwicklungs- und Unternehmensprozessen auf Agile Prozesse
  • Aufbau von Agilen Haltungen und einem gemeinsamen Verständnis für Agilität in Teams sowie der gesamten Organisation
  • Strategieentwicklung und geschäftswertorientierte Priorisierung auf Basis des Kundennutzens, der Kosten und Aufwände
  • Aktives Zuhören, Konfliktmanagement, Selbstorganisation, Diskussions-, Feedback- & Irrtumskultur
  • Arbeiten an Glaubenssätzen, Haltungen & Dogmen (»Das haben wir schon immer so gemacht!«)
  • Persönlichkeitsentwicklung, Selbstwirksamkeit erkennen
  • Ausrichtung der Teams an der Produkt- und Unternehmensvision/-mission
  • Abbau von »Internen Referenzen« sowie nicht wertschöpfender Beschäftigung
  • Führungskraft-Coaching: Neues Verständnis von Führung entwickeln und etablieren
  • Ableitung und Leben grundlegender Leitprinzipien
als Berater und Trainer
Von einem guten Rat zu profitieren, erfordert mehr Weisheit, als ihn zu geben. - Michael Collins (1890-1922), ir. Politiker
  • Situative Einführung zeitgemäßer (Agiler) Methoden, Werkzeuge & Software
  • Einbringen diverser Erfahrungen aus unterschiedlichsten Kontexten, Unternehmen und dem Netzwerk
  • Prozessentwicklung und -optimierung
  • Mitarbeiter aktivieren, befähigen, ermächtigen, Verantwortung anzunehmen, starke Entscheidungen zu treffen, stetig ihre Komfortzone zu verlassen
  • Agile Methoden zur Selbstorganisation nutzen (z.B. Personal Kanban)
als Moderator & Facilitator
Meine Pünktlichkeit drückt aus, dass mir deine Zeit so wertvoll ist wie meine eigene. - Helga Schäferling
  • Moderation, Organisation und Durchführung von Sitzungen (z. B. Retrospektiven, Kick-Offs, Strategiemeetings, Offsites)
  • Effektivitätssteigerung durch Timeboxing: Effektive, effiziente, strukturierte Meetings, Verschwendung reduzieren
  • Sicherstellung von hochwertigen Entscheidungen in Teams (z.B. mit Konsent-Entscheidungen, Entscheidungsbäumen, konsultativen Einzelentscheiden)
als Continuous Improvement Leader¹
Irrend lernt man. - Johann Wolfgang von Goethe
  • Kontinuierliches Lernen als ein Hauptprinzip im Unternehmen etablieren und zur Gewohnheit machen
  • Ein Umfeld der kontinuierlichen Verbesserung aufbauen: Kaizen (Veränderung zum Besseren) 
  • Unternehmensweite Verbesserungsexperimente entwickeln und implementieren
  • Time-to-Market reduzieren durch hohe, stetige Entwicklungsgeschwindigkeit und effektive sowie einfache Prozesse
  • Eine konstruktive Irritation sein, einladen zum Nachdenken, Umdenken und Andersdenken
  • Bürokonzepte, die optimalen Austausch und gleichzeitig Konzentration ermöglichen
  • Software Einführung zur Produktivitätssteigerung und Kommunikation
¹ Führung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses